Reparatur des Herdwagenofens für Štore Steel in Slowenien abgeschlossen

In der ersten Augusthälfte führte Seven Refractories für Štore Steel in Ostslowenien eine Teilbodenreparatur eines Hubherdofens durch.

Štore Steel entwickelt und produziert technologisch komplexen Stahl mit kurzen Lieferzeiten und hochautomatisierter Produktion. Das Unternehmen ist hauptsächlich in der europäischen Automobilindustrie tätig, und zwar sowohl im Bereich der gewerblichen als auch der privaten Kraftfahrzeuge. Štore Steel beliefert Kunden mit Federstahl, Edelbau-/Schmiedestahl und neben vielen anderen Stahlqualitäten auch den ebenfalls markenrechtlich geschützten “Exem”-Stahl.

Die Just-in-Time-Fertigung nach ISO-Normen ermöglicht sowohl Kosteneffizienz, rationelles Ressourcenmanagement als auch eine zuverlässige und risikoarme Planung. Seven Refractories wird bereits seit vielen Jahren immer wieder als strategischer Lieferant für zahlreiche Projekte von Štore Steel ausgewählt, darunter nun auch eine schrittweise Erneuerung und Verbesserung des Hubherd-Wiedererwärmungsofens.

„Was dieses Projekt auszeichnet, ist die spezifische Kundensituation“, erklärt Giuliano Copetti, Technical Manager von Seven Refractories, „sowie die kritische Rolle des Ofens innerhalb des Produktionszyklus. Bei dieser teilweisen Bodenreparatur des Hubherdofens von Štore Steel haben wir hauptsächlich vorgeformte Blöcke verwendet, eum die Installationszeit zu minimieren und höchste Stabilität des eingebauten Materials zu gewährleisten. Auch wenn die meisten Kunden unser Know-how für fortschrittliche monolithische Materialien kennen und schätzen, verfügen wir auch über erhebliche Kompetenz und sogar eine Eigenfertigung vorgeformter Komponenten.“

Für das Projekt wurden die vorgeformten Blöcke von der Schwestergesellschaft Seven Refractories Italien entwickelt und geliefert, die im unternehmenseigenen Werk in Busalla bei Genua eine breite Palette von Komponenten produziert.

„Wir sind sehr stolz auf die enge Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Standorten von Seven Refractories. Unser Produktionsstandort in Italien liefert wie in diesem Fall regelmäßig Material und berät unsere Kollegen gezielt“, bestätigt Andrea Bovio, Geschäftsführer von Seven Refractories Italy.

Die Reparatur wurde Mitte August abgeschlossen, und der Hubherdofen ist wieder in Betrieb.