Seven Refractories eröffnet die erweiterte Produktion in Divača/Slowenien

Nur sechs Jahre nach der Gründung von Seven Refractories hat das Unternehmen bereits eine wesentliche Erweiterung des Hauptwerks in Divača/Slowenien umgesetzt. Sevens nationale und globale Kunden werden in Zukunft doppelt so viel Produktionskapazität und mehr Flexibilität zur Verfügung stehen.

Zdravko Počivalšek, Sloweniens Minister für wirtschaftliche Entwicklung und Technologie war Ehrengast der Zeremonie und eröffnete die erweiterten Anlagen gemeinsam mit Erik Zobec, CEO von Seven Refractories. Alenka Štrucl Dovgan, Bürgermeisterin von Divača, war ebenso unter den Gratulanten und betonte die Bedeutung von Seven Refractories als Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in der Region.

Die Festlichkeiten wurden von hochrangigen Institutionen, Kunden und Geschäftspartnern sowie Repräsentanten der internationalen Vertretungen von Seven besucht. Insgesamt konnte das Unternehmen Gäste aus fast 20 Ländern und 3 Kontinenten begrüßen.

Ein starkes Bekenntnis zu Slowenien

Seven Refractories ist bereits auf vier Kontinenten präsent und auf dem optimalen Weg, ein wirklich globaler Anbieter zu werden. Rückblickend war die von Divača/Slowenien für das Hauptwerk goldrichtig. Im Herzen Europas gelegen, in unmittelbarer Nähe zu den wichtigen Adriahäfen Koper und Triest, sowie nahe an neuen Autobahnen, kann das Werk internationalen Bedarf optimal abdecken.
Darüber hinaus sind Slowenien und die Adriaregion sehr populäre Ziele für Kunden und Geschäftspartner, die bei einem Besuch Arbeit und Erholung verbinden können.

Während der Stahl- und Eisenmarkt in Europa unter beträchtlichem Druck stehen, ist die Nachfrage nach den modernen Feuerfestprodukten von Seven Refractories nach wie vor stark. “Die Marktsituation ist schwierig, aber wir wachsen nach wie vor. Das war ein wichtiger Grund für uns, die Kapazität von Divača zu vergrößern”, betont Erik Zobec, CEO von Seven Refractories. “Abgesehen von einem wesentlich größeren internen Prüflabor, haben wir eine neue Produktionslinie ergänzt und so die tatsächliche Kapazität für unsere populären Stichlochmassen SEVEN TAP verdoppelt. Diese Investition macht uns flexibler und schneller für unsere Kunden.”

Kapazitätssteigerung für moderne Feuerfestmaterialien

Mit einer zusätzlichen Kapazität von 9.000 Tonnen Feuerfestmaterialien pro Jahr ist das Werk von Seven Refractories in Divača nun noch besser in der Lage, kurzfristige Bestellungen anzunehmen. Wie das restliche Werk ist auch die neue Produktionslinie für ein effizientes Drei-Schicht-Muster ausgerichtet.

“Wenn wir das Gesamtprojekt betrachten, haben Planung und Bau sechs Monate gedauert. Jetzt sehen wir bereits die gesamten Vorteile”, erklärt Werksmanager Renzo Iuretigh. “Wir sind besonders stolz auf unseren selbst entwickelten Extruder. Um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir sicherstellen, dass nicht nur unsere Produkte und unser Kundenservice auf dem neuesten Stand sind, sondern wir müssen auch bei der Produktionstechnologie ständig am Ball bleiben.”

Die Expansion von Divača steht auch in Einklang mit Seven Refractories’ starkem Bekenntnis zu umweltfreundlichen Produkten und Produktionsmethoden. Das Solardach trägt wesentlich dazu bei, die Anlage mit sauberer Energie zu versorgen.
Seven Refractories strebt nicht nur danach, umweltfreundlich zu agieren, sondern auch optimale Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu schaffen. Zeitgleich mit der Einweihung der neuen vergrößerten Produktion und des Labors wurden auch neue Sozialanlagen eröffnet.

Weitere Information
Offizieller Bericht der Gemeinde Divača
https://www.divaca.si/aktualno/2016062814280268/OTVORITEV%20SEVEN/

Sie können den Originalbericht des slowenischen TV-Senders RTV 4 hier sehen (Minute 08:00 – 10:00)
https://4d.rtvslo.si/arhiv/primorska-kronika/174414008